Soll ich mein Kind impfen lassen?

von | 4. März 2013

Wenn es um die Frage geht, Ihr Kind impfen zu lassen, sollten Sie nicht blindlings den Impfempfehlungen und Kinderärzten vertrauen. Schäden durch Impfungen...

Kind ImpfungIn Deutschland sind Schätzungen zufolge lediglich 0,5-1% der Kinder ungeimpft. Dennoch entscheiden sich in den letzten Jahren immer mehr Eltern, ihre Kinder nicht impfen zu lassen, so der Homöopath Andreas Bachmair. Eltern sollten sich genau überlegen, ob sie ihr Kind impfen lassen. Es gibt nämlich noch eine andere Sicht auf Impfungen jenseits der Werbesendungen und der Broschüren in der Kinderarztpraxis.

Gründe fürs Nicht-Impfen

Aufgeklärte Eltern, die nicht automatisch den Impfempfehlungen der STIKO gehorchen und sich dem möglicherweise aufgebautem Druck durch den Kinderarzt beugen, haben unterschiedliche Gründe: Sie haben sich intensiv mit der Impfthematik auseinandergesetzt und äußern Bedenken über die Inhaltsstoffe. Ferner haben sie Angst vor den Nebenwirkungen und zweifeln an der Wirksamkeit der Impfung, wie Andreas Bachmair in einer Umfrage unter mehr als 15000 Personen herausfand. Diese Argumente sind berechtigt und der Arzt Gerhard Buchwald warnt vor bedenklichen Inhaltsstoffen in Impfpräparaten. So wurden Impfstoffe auf sog. „HeLa“-Zellen gezüchtet. Das sind Krebszellen, doch die pharmazeutische Industrie sieht keinen Zusammenhang mit dem Anstieg der Krebsrate unter Kindern. Jetzt werden Impfstoffe offensichtlich gentechnologisch hergestellt. Doch ob das so ungefährlich ist? Der Arzt Friedrich P. Graf warnt ebenfalls vor Schadstoffen in Impfpräparaten. Formaldenyd, Aluminium und Antibiotika können zu schweren Schäden führen. Ferner kann eine Impfung den Gleichgewichtszustand des kleinen Kinderkörpers zum Kippen bringen und verträgliche Keime im Kind können bösartig werden.

Schäden nach Impfungen

Friedrich P. Graf nennt Infekthäufungen, chronische Schleimhautanschwellungen, Ohrenentzündungen, entzündliche Anschwellungen von Lymphknoten, Rheuma, Schlafstörungen, Schädigungen des neurovegetativen Nervensystems (Neurodermitis, Asthma bronchiale, spastische Bronchitis und Colitis), Nerven-Muskelkoordinationsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Fieber- und Hirnkrämpfe sowie Hirnentzündungen als mögliche auftretende Zustände nach einer Impfung. Ferner hat er geistige Leistungsstörungen, emotionale Abnormitäten, ADHS, Allergien und einen Anteil am plötzlichen Kindstod beobachtet. Chronische Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose, Unfruchtbarkeit im Erwachsenenalter oder das Guillain-Barré-Syndrom können ebenfalls Impfschäden sein. Gerhard Buchwald nennt zudem Autismus, Dementia infantilis, HKS, Minimale Cerebrale Dysfunktion und Entwicklungsstörungen als Impffolgen. Hinzu kommen Entzündungen an der Einstichstelle, Lähmungen und letztendlich kann ein Impfschaden tödlich verlaufen.

Der Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder

Andreas Bachmair vergleicht den Gesundheitszustand geimpfter mit dem ungeimpfter Kinder und dabei sind durchweg die ungeimpften Kinder die gesünderen: Unter ungeimpften Kinder gibt es beispielsweise 0,85% Hyperaktivität und unter den geimpften Kindern ist Hyperaktivität mit 7,9% verbreitet. An Neurodermitis bzw. Ekzemen leiden 13,2% der geimpften Kinder und nur 4,8% der ungeimpften. Asthma bzw. chronische Bronchitis haben 18% der geimpften und lediglich 2% der ungeimpften Kinder. Und mit Allergien sind 23% der geimpften im Vergleich zu 7% der ungeimpften Kinder geplagt. Friedrich P. Graf spricht Kindern ohne Impfung, die gut genährt, liebevoll familiär versorgt und behütet werden die geringsten Gefahren für Krankheiten und möglicherweise sich anschließenden Komplikationen zu. Und Kinderkrankheiten haben durchaus einen Sinn, denn sie schützen vor Krebs, gewährleisten eine lebenslange Immunität und Eltern berichten in Andreas Bachmairs Buch von regelrechten Entwicklungssprüngen, welche ihre Kinder nach einer überstandenen Kinderkrankheit durchgemacht haben.

Als Eltern sollten Sie sich genau informieren, in die Thematik einlesen und vielleicht auf Ihr Bauchgefühl hören.

Quellen:
Bachmair, Andreas (2012): Leben ohne Impfung. Eltern berichten. Andreas Bachmair Verlag
Buchwald, Gerhard (2010): Impfen. Das Geschäft mit der Angst. Emu-Verlag, Lahnstein
Graf, Friedrich P. (2007): Die Impfentscheidung. Ansichten, Überlegungen und Informationen – vor jeglicher Ausführung! Sprangsrade Verlag, Ascheberg
Graf, Friedrich P. (2011): Nicht impfen – was dann? Sprangsrade Verlag, Ascheberg

Foto: Dmitry Naumov – Fotolia.com

1 Kommentare

Hentz Magdalena

7. März 2013 um 17:55 Uhr

Ich finde es schändlich die “Impfmüdigkeit” mit “Angst” zu entschulidgen…
Warum sind denn solche Krankheiten wie Polio bei uns fast ausgerottet?
Warum hatten wir lange Zeit keine Masern in Deutschland, seit einiger Zeit häufen sich aber wieder die Epidemien…
Die Antwort ist leicht. Weil geimpft wurde!!!!
Wenn jetzt niemand mehr seine Kinder impfen lässt, kommen diese Krankheiten alle wieder. Und wer schreit dann zuerst? Die Eltern ungeimpfter Kinder. Zumal viele Krankheiten die für Kinder ungefährlich sind für Erwachsene lebensgefährlich sein können….
Und keiner kann versprechen, dass die Kinder die Krankheiten auch wirklich als Kinder bekommen.
Ich zB habe vor 23 Jahren meinen Vater mit den Windpocken angesteckt. Er wäre dabei fast draufgegangen, 40° Temp, Deliriumartige Zustände usw.
Ich habe meine Kinder gegen alles impfen lassen und werde das auch weiter tun!

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