Die Gefahren von Fluorid bei der Zahnpflege

von | 30. August 2021

In vielen Zahnpflegeprodukten ist Fluorid enthalten, doch wissenschaftliche Studien zeigen: Fluorid schützt nicht vor Karies und kann der Gesundheit schaden.

Zahnpasta ohne FluoridFluorid gilt als Allheilmittel gegen Karies, aber immer mehr Zahnmediziner warnen vor den Gefahren, die von Fluorid ausgehen wie Fluorose, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Dass Fluorid Karies bekämpft, kann man wissenschaftlich widerlegen, so die Zahnärztin und Heilpraktikerin Nicole Wagner. Sie kennt die Gefahren von Fluorid und weiß, wie man seine Zähne kariesfrei erhält.

Was ist Fluorid?

Fluoride sind Salze der Fluorwasserstoffsäure, auch Flusssäure genannt. Fluorid kommt zum einen auf natürliche Weise in Lebensmitteln wie Mineralwasser, Tee oder Fisch vor. Für die Herstellung zahnmedizinischer Produkte wie Zahncremes, Mundspüllösungen oder Fluoridlacke wird Fluorid als Abfallprodukt der Aluminiumindustrie verwendet, das eigentlich als Sondermüll entsorgt werden müsste. Fluorid ist nämlich giftiger als Chrom und Blei. In den 1950er Jahren wurde mit Fluoriden belastetes Wasser in den Columbia Fluss geleitet, was ein massives Fischsterben verursachte. Dass Fluorid hochgiftig ist, war schon lange bekannt, doch es gab teure Kampagnen, welche Fluoride als Mittel gegen Karies pushten. Zur Giftigkeit finden sich auf Zahnpflegeprodukten Hinweise, dass bestimmte Mittel erst für Kinder ab 6 Jahren geeignet sind und die Pflegeprodukte nicht verschluckt werden dürfen. Das kann für kleine Kinder sogar tödlich enden.

Fakes und Facts über Fluoride

Nicole Wagner hat die Werbeversprechen zu Fluoriden unter die Lupe genommen und mit anerkannten, wissenschaftlichen Studien verglichen. Dabei stellten sich einige Facts als Fakes heraus wie zum Beispiel die Meinung, Fluoride machen die Zähne härter und stabiler. Fakt ist: Fluoride schwächen die Zahnstabilität und machen Zähne brüchiger. Vor allem wenn zu viel Fluorid zugeführt wird und Fluorose entsteht. Ferner begünstigen sie die Abnutzung der Zahnoberflächen. Fluoride wirken auch nicht gegen Karieserreger, sondern sie führen zu resistenten Superkeimen ohne Karies zu stoppen.

Bereits Müttern wird in der Schwangerschaft Fluorid für ihr Kind empfohlen, um dessen Kariesrisiko zu reduzieren. Babys bekommen gleich nach der Geburt die sogenannten Fluoretten verschrieben. Doch Fluoride tragen bereits im Mutterleib zu Knochen- und Zahnbildungsstörungen des ungeborenen Babys bei und begünstigen Fehlgeburten. Außerdem sind Fluoride an der Entstehung der Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte, des Down-Syndroms oder Autismus beteiligt. Während der Schwangerschaft und in der frühen Kindheit wirken Fluoride als starke Neurotoxine, welche die Gehirnentwicklung stören können.

Fluoride wirken sich auf den gesamten Körper negativ aus

Fluoride werden durch die Mundschleimhaut aufgenommen und über den Blutkreislauf durch den gesamten Körper transportiert. Dort lagern sie sich ab und werden gespeichert, was zu einer schleichenden Fluoridvergiftung führen kann. Fluoride reagieren mit lebenswichtigen Mineralstoffen sowie Spurenelementen und schwächen zunächst die allgemeinen Körperfunktionen. Fluoride stören die weißen Blutkörperchen und somit die Immunabwehr. Sie sind außerdem an der Entstehung von Allergien beteiligt, da die Mastzellen auf eine erhöhte Fluoridbelastung mit einer verstärkten Ausschüttung von Histamin reagieren. Durch Fluoride im Blutkreislauf können die Arterien verkalken, was das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Impotenz verstärken und zu Unfruchtbarkeit führen kann. Fluoride überwinden aber auch die Blut-Hirn-Schranke. Die Folgen sind Intelligenzminderung, Demenz- und Nervenerkrankungen mit Lähmungen. Fluoride verkalken Gehirnareale, die für erholsamen Schlaf und für die Entgiftung zuständig sind. Durch letzteres bereiten sie den Boden für Tumorerkrankungen. Fluoride stören auch die Funktion der Schild- und Bauchspeicheldrüse, was Fehlfunktionen wie z.B. Diabetes zur Folge haben kann. Fluoride lagern sich in Knochen ab und machen sie brüchiger.

Tipps zur richtigen Zahnpflege ohne Fluorid

Für die Gesunderhaltung der Zähne sollte auf Fluorid verzichtet werden. Wichtiger ist es, Karieserreger zu reduzieren, indem bei der Ernährung auf Zucker und Auszugsmehl verzichtet wird. Kariesbakterien ernähren sich davon und können mit einem Verzicht einfach ausgehungert werden. Auch Säuren, welche die Zähne angreifen, sollten reduziert werden. Sinnvoll ist es, nach dem Essen 30 Minuten mit dem Zähneputzen warten, da der Zahnschmelz noch angegriffen sein kann. Es ist ausreichend, zwei bis drei Mal täglich die Zähne zu putzen. Mit seiner Zahnbürste, egal ob elektrisch oder manuell, sollte man sich einfach wohlfühlen und im Mundraum überall gut hinkommen. Empfehlenswert ist die Verwendung von Zahncremes mit möglichst natürlichen Inhaltsstoffen. Bei der Zahnpflege sollten die Zwischenräume nicht außer Acht gelassen werden! Zahnseide, Zahnband, Interdentalbürstchen oder Sticks sind dabei hilfreich. Ebenso wichtig ist die Reinigung der Zunge, denn hier können sich viele Bakterien und Keime ansiedeln.

Ein wahres Wundermittel bei der Zahnpflege ist übrigens Ölziehen! Vor allem Kokosöl ist ein super Mittel zur Entgiftung und Remineralisierung. Etwa ein Teelöffel Kokosöl wird nach dem Aufstehen 20 Minuten im Mund durch sämtliche Zahnzwischenräume gezogen, danach ausgespuckt und mit lauwarmem Wasser ausgespült. Ölziehen ist gut gegen Plaque und hellt die Zähne auf.

Wer mehr über Fluoride wissen möchte und sich Tipps für strahlende, gesunde Zähne wünscht, dem seien die beiden hochinformativen Bücher „Raus aus der Fluorid-Falle“ und „Richtige Zahnpflege“ von Nicole Wagner empfohlen. Beide Titel sind im Hans Nietsch Verlag erschienen.

Foto: Canva.com

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